SCHAUSPIEL


nach "The Question of God" von Dr. Armand M. Nicholi Jr. Übersetzung von Kitty Weinberger

Ein 8-jähriger Bub wird entführt. Jahre später erzählt die Mutter die Geschichte des spektakulären Verbrechens. Sie ist mittlerweile geschieden, ihr Sohn wurde erschossen. Aber nicht von den drei Entführern. Die hatte sie bei einem Appell im

Samir landet bei der Verfolgung durch die Fremdenpolizei im Wohnzimmer des Ehepaares Gustl und Herta. Hier gibt es ein Fremdenzimmer, einen Raum, den Herta für ihren verschollenen Sohn bereithält. Er steht seit Jahren

Drei Schauspielerinnen sollen drei VertreterInnen dreier statistisch erhobener Bevölkerungsschichten verkörpern: Die Mehrheit, den Mittelschnitt, die Minderheit. Dabei ergeben sich teils absurde Biografien, die unabhängig vom Geschlecht gespielt

Linda und Fredo verbringen ein Wochenende in einem Thermalhotel: Romantik, Kuschel-Suite, Entspannung. Die Auszeit vor dem Alltag soll ihre Beziehung vor dem Aus retten. Heilmassagen und Dampfbäder können den Knoten nicht lösen, das wird vor allen

Udo ist eine schillernde Figur in der Berliner Kunstszene. Zumindest ist er der Darling bei diversen Vernissagen. Bei einer Kindergeburtstagsparty in Annas Haus kommt es zum Eklat. Udo beschimpft die Gäste als homophobe Spießer und schließt

Jérôme Junods surreales Stück zum 500. Todesjahr des großen Malers Hieronymus Bosch. Die Handlung entwickelt sich angelehnt an Boschs Triptychon "Der Garten der Lüste" in drei Szenen, beginnend am dritten Tag der Schöpfung. Dann der Sprung

Ein brutaler Mord in der Sozialistischen CSSR: In der Bahn wird ein abgetrennter Kopf gefunden. Teo Mudroch wird mit der Klärung des Falls beauftragt. Schnell sind Opfer und Täterin identifiziert. Jahre später rollt die Tochter des mittlerweile

Homers prägendes Werk der europäischen Kulturgeschichte wird zur modernen Gegenwartsdramatik. Stephan Lack und Alexander Hauer legen in einer kompakten Gesamtkomposition den Fokus nicht nur auf den heldenhaften König von Ithaka, sondern zeichnen

Der Vorname Adolf ist Chaim Eisenberg, Israeli mit deutschen Wurzeln, der jedes Jahr zum Schifahren in einen beliebten Wintersportort kommt, ein Dorn im Auge. Dieser Adolf Oberhuber, der mit saloppen Sprüchen Martins Gaststube betritt, ist der