CHAYEFSKY, Paddy

DER ZEHNTE MANN

„Der zehnte Mann“ spielt in einer orthodoxen Synagoge, will aber keinesfalls nur ein Stück über jüdische Menschen sein. Genauso wenig will das Stück mystisch sein, obwohl sein wesentliches Problem in der Gestalt eines Kabbalisten verkörpert ist.

 Das Stück will ganz einfach sagen, dass es fruchtbarer ist, an das Unbekannte zu glauben, als an den uns bekannten Dingen zu verzweifeln.
Es legt ein gutes Wort ein für Glauben, Liebe und dergleichen Dinge und wirft, andererseits, einen etwas misstrauischen Blick auf die Realität.

„Der zehnte Mann“ ist im Grunde ein vertrautes Stück Romantik.
Paddy Chayefsky

1 D    12 H

Sprechtheater - Schauspiel

Übersetzer: Burger, Eric

Bearbeiter: Burger, Eric

Dekorationen: 1