LACK, Stephan

PIXEL

Ingrid, Edith, Anna, Ellen, Erik und Jacob. Sechs Menschen, deren Leben sich durch das Verschwinden von Ingrids und Eriks Tochter schleichend verändert. Im szenischen Rückwärtsgang spult Stephan Lack das Geschehen bis zum auslösenden Ereignis zurück, verzichtet aber auf die Geschichte von Täter und Opfer. Die zwischenmenschlichen Veränderungen stehen im Vordergrund, nicht die literarische Umsetzung realer Ereignisse aus den Medien. Wie verändern sich die Beziehungen innerhalb der Figuren, was liegt unter der Oberfläche, was kommt ans Tageslicht? Ist jeder der, der er vorgibt zu sein?

3 D    3 H

Sprechtheater - Schauspiel