WOLF, Susanne Felicitas

DER GEIZKRAG'N

Eine wienerische Paraphrase des „Geizigen“ von Molière. Der reiche Witwer und Geizkragen Paul Friedrich Harpinger will seine Kinder Elise und Clemens unter die Haube bringen. Die Sprösslinge sind entsetzt. Elise liebt heimlich den Komponisten Valentin Trötinger, Clemens die süße Nachbarin Marianne, die sein Vater für sich als Gattin ausgewählt hat. Fordernd stehen die väterlichen Ehekandidaten im Raum: die selbstbewusste Mathilde von Morgentau, Fleischhauersgattenwitwe und der ungustiöse Anselm Schleiminger. Elise und Clemens sind in heller Verzweiflung. Nicht einmal die Perle des Hauses, Leni, Köchin und Ex-Schwägerin des Geizkragens weiß Rat...Da fällt dem gewitzten Komponisten Valentin eine List ein, die zunächst in noch größere Turbulenzen und Verwicklungen zu führen scheint...

4 D    4 H

Sprechtheater - Schauspiel

Werkangaben: frei nach Moliere