Ein fremdes Gewehr, drei Verdächtige und eine Welt voller Terror,
Olivia und ihre Mutter Catia kehren von einer Urlaubsreise aus dem fiktiven Entwicklungsland Barbador zurück, wo gerade der Präsident bei einem Attentat erschossen wurde. Zu Hause entdecken sie zwischen ihrem Gepäck eine fremde Reisetasche – und darin ein Präzisionsgewehr. Statt die Polizei einzuschalten, versuchen die beiden, die verdächtige Waffe möglichst unauffällig wieder loszuwerden.
Da erscheint der neue Nachbar Fabio, dem zwar die Tasche gehört, der aber jede Verbindung zu dem Gewehr bestreitet. Schon bald verdächtigt jeder jeden. Weitere Attentate und immer neue Indizien nähren das Misstrauen. Gleichzeitig beginnen Olivia und Fabio eine Liebesbeziehung – und auch Catia ist Fabio keineswegs abgeneigt. Aus dem politischen Verdachtsfall wird damit auch ein höchst privates Dreieck.
Am Ende stellen Olivia und Fabio Catia zur Rede: Hat sie das Gewehr aus Barbador mitgebracht und die Anschläge verübt? Doch Catia bestreitet ebenso entschieden, Terroristin zu sein, wie die beiden anderen. Gerade als sich das Trio auf ein friedliches „liebevolles Dreieck“ verständigen möchte, fallen Schüsse aus dem Zuschauerraum – und alle drei ziehen ihre Pistolen und schießen zurück. Wer Täter und wer Opfer ist, bleibt offen.