Blaubarts achte Frau

(La Huitième Femme de Barbe-Bleue)

Alfred Savoir

Sie ist seine achte Frau – aber die erste, die sich nicht kaufen lässt.
Der amerikanische Milliardär John Brown begegnet in Biarritz der verarmten Adeligen Monna und beschließt kurzerhand, sie zu heiraten. Dass er bereits sieben Ehefrauen hatte, schreckt Monna nicht ab – zumal die Ehe ihre Familie von ihren Schulden befreien kann. Sie lässt sich jedoch vertraglich vier Millionen für den Fall einer Scheidung zusichern.

Nach der Hochzeit beginnt ein erbitterter Ehekrieg. Monna weigert sich, sich von Brown wie eine weitere seiner Anschaffungen behandeln zu lassen, und setzt alles daran, den erfolgsverwöhnten Geschäftsmann eifersüchtig zu machen. Schließlich kommt es tatsächlich zur Scheidung – doch erst jetzt erkennen beide, dass hinter ihrem Machtkampf längst echte Liebe steckt. Monna kehrt zu Brown zurück und gesteht, wirklich seine Frau sein zu wollen.

Georges Rose modernisiert Savoirs Gesellschaftskomödie und macht aus dem Duell zwischen dem reichen Frauenverbraucher und seiner achten Ehefrau eine temporeiche Boulevardkomödie über Geld, Macht und den Kampf um Gleichberechtigung in der Ehe.
4D 7H
Komödie, Schauspiel
Bearbeitung: Peter Loos