Reichsein ist alles

(No Strings Attatched)

Ladislaus Fodor

Ein vermeintlicher Millionär bringt eine ganze Stadt aus dem Häuschen – und erfährt, was Geld aus Menschen macht.
Jim Merrill, ein amerikanischer Geschäftsmann, hat es satt, dass in seiner Heimatstadt Geld und gesellschaftliches Ansehen alles bestimmen. Als er erfährt, dass seine Frau Penny heimlich Aktien gekauft und damit ein Vermögen gemacht hat, beschließt er, das Spiel selbst auf die Spitze zu treiben: Er gibt sich als Millionär aus und erlebt prompt, wie sich Freunde, Geschäftspartner und Politiker plötzlich um ihn reißen.

Aus dem vermeintlichen Reichtum entwickelt sich ein immer größeres Verwirrspiel. Jim wird zum gesellschaftlichen Mittelpunkt, soll politische Ämter übernehmen und gerät mit seiner Familie und seinen Freunden in immer neue Verwicklungen. Schließlich stellt sich heraus, dass hinter den vermeintlichen Millionen weit weniger steckt als gedacht. Doch inzwischen haben Jim und Penny erkannt, wie sehr Geld ihre Umgebung und auch sie selbst verändert hat.

Am Ende kehrt Jim zu seinem früheren Leben zurück – und Penny verspricht ihm, künftig keine Millionen mehr zu machen. Ganz sicher kann er sich allerdings nicht sein.
4D 18H
3 Dek.
Schauspiel
Übersetzung aus dem Englischen:
Peter Sandberg
Bearbeitung: Peter Sandberg