Irgendwie magisch

Eine Sommerkomödie

Folke Braband

Südfrankreich, Vollmond, Käse und Rosé. Frank, Autor mit drei Jahren Schreibpause, und Simone, Oberstudienrätin mit Hang zur Korrektur, haben sich im Urlaub nicht mehr viel zu sagen. Dann fällt Simones chaotische Schwester Babsi ein – im Schlepptau einen Porsche fahrenden Verleger.

In der blauen Stunde wünscht sich Frank etwas. Am nächsten Abend ist der Mond verschwunden, Simone bester Laune, die Schwester streng und der Verleger ein surfender Koch. Frank begreift: Was er in sein Handy tippt, wird wahr. Also schreibt er sich das Leben schön.

Nur halten sich seine Figuren nicht ans Manuskript. Bald geraten die Fassungen durcheinander, und Frank weiß nicht mehr, mit welcher Version seiner Frau er gerade frühstückt.
2D 2H
Komödie, Schauspiel