Pampa (Drehbücher)

Bernhard Aichner / Harald Sicheritz

Das Tal ist ein Sacktal. Die Straße durchs Tal ist eine Sackstraße. Sie endet am Luxushotel „Montana“.

Dessen Besitzerin, Patrizia Peters, lässt die Leiche eines Unfallopfers verschwinden – ein folgenschwerer Fehler. Schon der erste ist ein ziemlich turbulenter Tag in der Pampa. Die Pflegerin der Bürgermeister-Mutter leitet Auspuffgase ins eigene Auto. Ihr unerklärlicher Selbstmord wirft Fragen auf.

Fragen, die alle Bewohner:innen des Firnbacher Tales betreffen. Antworten, die für Besucher:innen lebensgefährlich werden.

Bereits in Folge 1 durchschlagen also zwei „Ripple Events“ – wie ins Wasser fallende Steine – die vermeintlich ruhige Lebensoberfläche der Menschen im abgelegenen Firnbacher Tal. Verursachen konzentrischen Wellenkreise, welche im Folgenden die Gefühle und Taten aller beeinflussen. (Eine ähnliche Dramaturgie wie z.B.: in Staffel 3 der TV-Serie „Fargo“.)

Die Geschichte wird über 8 Folgen horizontal erzählt. Flash Forwards zur nahen Zukunft der handelnden Personen machen von Anfang an auf das Kommende neugierig.
Drehbuch/Treatment