Was über Frauen geredet wird

Mieze Medusa

Es gibt keinen Grund, aufzugeben, und schon gar nicht als Frau
„Idylle, von wegen. Heimat, das heißt: Bilder basteln, bis sich die Balken biegen."
Freundinnen und Partnerinnen, Mütter und Töchter: In Mieze Medusas hinreißendem neuen Roman dreht sich alles um Frauen und ihr Recht, auf das zu pfeifen, „was über sie geredet wird:“ Die Tirolerin Laura lebt in Innsbruck und hasst Skifahren, Hüttenromantik und Alpenzauber. Frederike, genannt Fred, mit vierzig immer noch unstet und öfter arbeitslos, lebt in Wien, früher mal mit Marlis, verliebt sich aber in die Musikerin Milla YoloBitch. Marlis will ein Kind, Fred will Milla, Milla will rappen, Laura will Comics zeichnen, Lauras Schwester Isabella will Familie und Karriere. Und wenn auch nicht alle Wünsche in Erfüllung gehen, so legt Mieze Medusa hier doch ein flammendes Plädoyer dafür vor, dass Frauen alles sein, werden und wollen dürfen.
Mieze Medusa ist eine Fixgröße in der österreichischen Poetry-Slam-Szene. Von ihrer sprachlichen Wendigkeit profitieren auch ihre Romane.
Doris Kraus, DIE PRESSE
Mit ihrem neuen Roman protestiert Mieze Medusa gegen patriarchale Strukturen.
Nina Horcher, WOMAN
In ihrem neuen Roman ergründet die Poetry-Slammerin und Rapperin Mieze Medusa patriarchale Strukturen.
Christina Pausackl, DIE ZEIT
Mieze Medusa erzählt temporeich und amüsant von Frauen, die ihren Weg gehen.
Karin Waldner-Petutschnig, KLEINE ZEITUNG
Beide (die Protagonistinnen Laura und Fred) kämpfen im vierten Roman der verdienstvollen heimischen Spoken-Word-Poetin Mieze Medusa gegen die Zumutungen des neoliberalen Patriarchats.
Dominika Meindl, FALTER
Verfilmung
Dramatisierung
Residenz Verlag ↗
Erscheinungsdatum: 13.09.2022